

12.06.25 –
Mit einem Ratsantrag setzen sich die Göttinger Grünen für mehr Sicherheit und Gesundheitsprävention im nächtlichen Stadtleben ein. Die Initiative geht auf die Grüne Bürgermeisterin Onyeka Oshionwu zurück, die bei einer Reise in die Partnerstadt Cheltenham auf ein erfolgreiches Modellprojekt aufmerksam wurde.
„Dort habe ich erlebt, wie Freiwillige, sogenannte 'Night Guardians', durch Präsenz, Ansprechbarkeit und Unterstützung ganz konkret zur nächtlichen Sicherheit beitragen. Diese Idee wollen wir auch in Göttingen umsetzen“, erklärt Oshionwu. "Unser Ziel ist es, dass gemeinsam mit Partner*innen wie AStA, Frauenforum, Polizei und weiteren Akteur*innen ein Konzept für ein vergleichbares Projekt entwickelt wird. Mit einem sogenannten Safety Walk sollen außerdem Angsträume in Göttingen identifiziert werden, um daraus konkrete Verbesserungen abzuleiten."
"Ein weiterer wichtiger Baustein des Antrags ist die Entwicklung eines kommunalen Modellprojekts für 'Drug-Checking', das auf Prävention und Schadensminimierung im Partykontext zielt," ergänzt Cornelius Hantscher. „Sich sicher durch die Nacht zu bewegen, ob auf dem Heimweg oder beim Feiern, darf kein Privileg sein. Wir wollen, dass sich alle Menschen in unserer Stadt gut begleitet und geschützt fühlen.“
Der Antrag wird im Rat gestellt. Die Grünen hoffen auf breite Unterstützung für ein sicheres, inklusives und gesundes Nachtleben in Göttingen.
Kategorie
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
im Rat der Stadt Göttingen
Neues Rathaus
Raum 410
Hiroshimaplatz 1-4
37083 Göttingen
grueneratsfraktion@goettingen.de
Aila Gunkel
0551 400 2784
0155 6325 6573
Johanna Kreiß
0551 400 2785
0151 1617 3089
Anna-Luise Lehmann
Die Bundesregierung hat mit dem heutigen Gesetzentwurf für ein Gebäudemodernisierungsgesetz ein Comeback für fossil betriebene Heizungen [...]
Die aktuellen Umfragezahlen aus Sachsen-Anhalt sind extrem besorgniserregend. Die AfD steht wenige Sitze vor einer absoluten Mehrheit. Wenn wir [...]
Schon nach einem Jahr ist offensichtlich: Diese Koalition ringt mehr mit sich selbst als mit den Problemen des Landes. Gerade jetzt bräuchte [...]