Range als Generalbundesanwalt ungeeignet
Schon als Göttinger Kreistagsabgeordneter der FDP in den Jahren 1991-1996 hat Harald Range bewiesen, dass er auf dem „rechten Auge unter Kompletterblindung leidet“.
Später, als es um Anfragen zu den rechtsterroristischen Vorkommnissen im Umfeld von Thorsten Heise ging, erstaunte er die parlamentarisch Anfragenden mit vorgespielter Unkenntnis der Situation zum Rechtextremismus. Allerdings waren seine Aktivitäten, wenn es gegen Personen zu arbeiten ging, welche sich gegen Rechtsextremismus und Gewalt engagieren, immer voll auf höchste Aufmerksamkeit hochgefahren.
Ein Vertreter alt-liberaler Schule der Nachkriegs-FDP, in der rechte Gesinnung fast zum guten Ton gehörte, ist kein guter Personalvorschlag zum Generalbundesanwalt.
„Auch wenn der FDP das Personal zur Zeit komplett von Bord zu gehen droht, muss sie bei Vorschlagsrecht genauer hinsehen und hinhören“, so Norbert Hasselmann, Kreistagsabgeordneter von Bündnis90/Die Grünen. "Einen Generalbundesanwalt Range zu skandalisieren, dazu sind wir bereit", so Hasselmann weiter.
zurück
In einem Brief an Ursula von der Leyen fordert Bundeskanzler Merz von der EU-Kommission, dass auch über das 2035 Autos mit Verbrennungsmotoren [...]
Hier findet ihr Programm-Highlights und Reden der 51. Bundesdelegiertenkonferenz in Hannover.
Gewalt gegen Frauen ist weltweit traurige Realität - und sie nimmt zu - auch in Deutschland. Diese Gewalt entsteht in patriarchalen Strukturen, [...]