„Der Landkreis muss gar nichts, nur weil Herr Wedrins Hü sagt“, findet Martin Worbes von der Kreistagsfraktion Bündnis/90 Die Grünen. Schon gar nicht möchte die Grüne Kreistagsfraktion den BewohnerInnen des Landkreises erklären, warum die SPD in der Stadt Steuergelder für die Planung einer Straße zum Fenster rausschmeißen will, für deren Bau kein Geld vorhanden ist und auch in absehbarer Zeit nicht da sein wird. Außerdem versteht Herr Wedrins nicht, dass die LandkreisbewohnerInnen morgens in die Stadt reinfahren müssen, um dort zu arbeiten und nicht um die Stadt herum. Eine Südspange würde da nichts bewirken. Bei der Lösung von Verkehrsproblemen in der Stadt sind wir Herrn Wedrins jedoch gerne mit alternativen Vorschlägen behilflich. Wie wäre es z.B. damit, Geld in ein Programm für eine intelligente Ampelschaltung zu investieren, um die Verkehrsströme zu verbessern oder die Busfahrpläne so zu gestalten, dass man nicht eine Stunde von einem Ende der kleinen Stadt bis zum anderen braucht oder buckelige und löchrige Fahrradwege zu sanieren oder den Schulbeginn auf nach der Rush Hour zu verschieben? Es muss nicht immer Beton sein.
Wir unterstützen die klare Haltung der Grünen Stadtratsfraktion gegen die Südspange und empfehlen Herrn Wedrins für seine Entscheidungen selbst die Verantwortung zu übernehmen, anstatt Schwarzer Peter spielen zu wollen.
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