Wenzel und Hasselmann: "Sehr ernster Konflikt !" - Die Ablehnung aller drei Anträge auf Einrichtung neuer Gesamtschulen im Landkreis Göttingen würde einen sehr ernsthaften Konflikt auslösen, sagte der Göttinger Landtagsabgeordnete Stefan Wenzel und der schulpolitische Sprecher der Kreistagsfraktion, Norbert Hasselmann (Grüne) am Sonntag in Göttingen. Nachdem über Jahre hinweg etwa 300 SchülerInnen von der IGS und KGS Göttingen wegen Platzmangels abgelehnt werden mussten, wäre eine Zurückweisung der Anträge mangels Nachfrage der blanke Hohn.
Wenzel und Hasselmann forderten die Landesschulbehörde auf, ihre Bescheide
möglichst schnell vorzulegen, damit das Gründungsteam mit der Arbeit beginnen könne. Dem Gründungsteam müssten auch erfahrene Personalkapazitäten zur Verfügung gestellt werden.
Wenzel kritisierte zudem die geplante Einführung des Turbo-Abis an integrierten Gesamtschulen. Was bei den Gymnasien schon missraten sei, solle jetzt noch ausgedehnt werden. Die Durchlässigkeit würde damit zur Fiktion.
Der integrierte Ansatz der IGS würde zerstört.
Wenzel: "Die Schulpolitik der Landesregierung steckt in der Sackgasse. Das
wird Wulff jetzt zu spüren bekommen - und der Widerstand wird heftig sein."
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