Mehr GRÜN für WEENDE

Vieles ist in den letzten Jahren in Weende in Bewegung. In dieser Wahlperiode war Frank Vaupel für drei Jahre der erste Grüne Ortsbürgermeister in Weende. Das sichtbarste Zeichen aber ist der Neubau der Festhalle.Durch das Konjunkturpaket II des Bundes wurde die alte Weender Festhalle, in die über Jahre nichts investiert wurde, abgerissen und an gleicher Stelle ein Neubau errichtet. Wir haben uns schon früh für diesen Schritt entschieden, da es nur so möglich war, für Weende eine zukunftsweisende Nutzung zu ermöglichen.Aufgrund der Nutzung als Schulmensa durch die Hainbundschule, dem Ausbau des Hortangebotes und der Minderung der Raumnot der Schule am Tannenberg konnte eine deutliche Verbesserung für das Bildungsangebot erzielt werden und zugleich schafft die neue Festhalle einen moderner Ort für Feierlichkeiten und Tagungen in Weende.
Nachvollziehbar ist, dass vielen Weenderinnen und Weendern die alte Festhalle über die Jahre ans Herz gewachsen ist und die neue Festhalle einen anderen Charme hat - für ein attraktives Bildungsangebot in unserem Weende war es jedoch der richtige Schritt.

Sascha Völkening

 

Unser Programm für Weende

(1) Erhalt und Weiterbetrieb des Freibades Weende und der angrenzenden Bezirkssportanlage. Einer Umwandlung des Areals in ein mögliches Neubaugebiet muss Einhalt geboten werden, um die freizeitlichen und sportlichen Entfaltungsspielräume im Ortsteil Weende zu erhalten.

(2) Bau einer nördlichen Erschließungsstraße für das Güterverkehrszentrum (GVZ), einschließlich zweier Verkehrskreisel am Lutteranger, um LKW-Fahrten des GVZ und den Anlieferungen des Gewerbegebietes Lutteranger direkt auf, bzw. von dem Autobahnzubringer zu leiten, statt durch Weender Wohngebiete fahren zu lassen.

(3) Direkte Erreichbarkeit der Einkaufsmöglichkeiten des Gewerbegebietes Lutteranger durch eine vor Ort Anbindung der GöVB Buslinien 3 und 12, wobei die Linie 3 langfristig das ehemalige Rube bzw. Huthamaki Gelände bedienen soll.

(4) Verminderung bzw. Vermeidung von LKW Verkehr durch das Altdorf Weende, speziell auf der Hannoverschen Straße durch eine Anbindung des ehemaligen Rube bzw. Huthamaki Geländes über das Gewerbegebiet Lutteranger.

(5) Erstellung eines Kreisverkehrs oder einer Ampelanlage an dem Kreuzungsbereich Robert-Koch-Straße/Goldschmidtstraße, um dem stetig steigenden Verkehr des Ausbaus des Universität -Nordbereichs gerecht zu werden.

(6) Aufwertung und Belebung des Universität -Nordbereichs durch gastronomische Angebote, Nutzung des Geo Parks und des Neuen Botanischen bzw. Forstbotanischen Gartens als Naherholungsflächen mit Ruheplätzen und der Einrichtung von Kinderspielmöglichkeiten.

(7) Ausweisung einer durchgehenden Radwegeverbindung des Universität -Nordbereichs mit dem zentralen Universitätsbereich bzw. der Innenstadt. (7)

(8) Fertigstellung des Uferweges am "Kleinen Wasser".

(9) Ausweisung der Theodor-Heuss-Straße / Goßlerstraße als Fahrradstraße zwischen B27/An der Lutter und Christopherusweg.

(10) Umbau der Hennebergstraße in einen lebendigen öffentlichen "Shared Space" Bereich, einer Zone der größtmöglichen, gegenseitigen Rücksichtsnahme aller Verkehrsteilnehmer. Zur Vermeidung von Verkehrsunfällen und zur Reduzierung von Lärmbelästigung gibt es keine Bordsteine, Verkehrszeichen oder Fahrbahnmarkierungen mehr. Durch entsprechende Inventarisierung und Beleuchtung wird die Hennebergstraße endlich zur "Prachtstraße" Weendes.

(11) Aufstellung von Windkrafträdern im Bereich von Deppoldshausen zur dezentralen Energieversorgung.